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Wie ist der Ablauf einer sicherheitstechnischen Nachrüstung von Werkzeugmaschinen?

Wie ist der Ablauf einer sicherheitstechnischen Nachrüstung von Werkzeugmaschinen?

Manuel Müller
10.03.2025

Alles beginnt oft mit dieser Frage: „Könnten Sie jemanden vorbeischicken, der sich unsere Dreh- Fräs- und Bohrmaschinen einmal anschaut?“
Unsere Antwort: „Selbstverständlich gerne!“

Nach diesem kurzen Gespräch haben unsere technischen Kundenberater natürlich eine ganze Reihe von Fragen zur Maschinensicherheit zu klären. Im Folgenden stellen wir Ihnen die wichtigsten Themen rund um die Ausrüstung Ihrer Maschinen vor. So erhalten Sie einen Überblick, wie Sie am besten beginnen, Ihre älteren Werkzeugmaschinen endlich sicherer zu machen.

Warum Sie bei uns genau richtig sind

Wenn Sie sich auf der Suche nach einem Maschinenschutz an die MOWOTAS GmbH wenden, dann sind Sie auf dem richtigen Weg. Denn seit 10 Jahren verbessern wir bei unseren Kunden schnell und zu vertretbaren Kosten die Sicherheit von Werkzeugmaschinen. Hauptsächlich handelt es sich hierbei um Dreh, Fräs- und Bohrmaschinen. Selbstverständlich rüsten wir auch Sägen, Pressen, Schleifmaschinen mit Schutzeinrichtungen, neuen Hauptschalten und Not-Aus Schaltern aus. Dabei kümmern wir uns um einzelne Maschinen genauso sorgfältig wie um die Ausrüstung von großen Maschinenparks mit 80 oder mehr Maschinen in verschiedenen Abteilungen und an mehreren Standorten. Durch unsere Schutzeinrichtungen erhöht sich die Arbeitssicherheit in dreifacher Hinsicht: 

  1. Eingreifschutz durch mechanische Abschirmung
  2. Eingreifschutz durch Einbindung in die Steuerung (beim Öffnen schalten sich die bewegenden Einheiten der Maschine ab, ggf. mit Wiederanlaufschutz)
  3. Schutz vor umherfliegenden Teilen und Spritzschutz

Im Beratungsgespräch wird die Anzahl der Maschinen, der Zustand der Maschinen und die vom Kunden gewünschte Sicherheitsstufe und gewünschte Zusatzarbeiten besprochen. Außerdem bringen wir in Erfahrung ob der Kunde die Schutzeinrichtungen selbst an die Maschinen montieren möchte oder diese von uns montiert werden sollen.

Anforderungsaufnahme, Aufnahme vor Ort und Angebotserstellung

Eine wichtige Frage im Vorfeld der Ausrüstung mit Schutzeinrichtungen ist, ob die Anforderungsaufnahme aus der Ferne erfolgen kann, oder ob ein Vor-Ort-Termin nötig ist. Bei kleineren Maschinenparks unter 10 Maschinen haben wir gute Erfahrungen mit dem Austausch von Bildmaterial und den Maschinendaten via Fragebogen gemacht. So konnten wir bereits viele Kunden unkompliziert und ohne Wartezeiten umrüsten. Hierbei ist es immer erforderlich, dass auf Kundenseite ein verlässlicher Ansprechpartner die Vorbereitung betreut, am besten eine ausgebildete Fachkraft für Arbeitssicherheit. Unsere Berater geben im Verlauf des Projekts Tipps und Erfahrungswissen weiter, so dass viele Kunden die Schutzeinrichtungen selbst montieren und elektrisch einbinden, entsprechendes Fachpersonal vor Ort vorausgesetzt.

Eine andere Variante ist die Aufnahme der Maschinendaten vor Ort durch unsere eigenen Mitarbeiter oder einen beauftragten Monteur, der die Schutzeinrichtungen dann später beim Kunden installiert.

Da wir uns in der Vorbereitungsphase viel Arbeit machen, berechnen wir für die Aufnahme einen fairen Pauschalpreis, und senden einen qualifizierten Ansprechpartner zum Kunden. Danach erstellen wir ein ausführliches Angebot. Dieses Angebot enthält dann individuelle Empfehlungen zur Art der Umrüstung und zur genauen Bauart des erforderlichen Schutzes, sowie Maße und Details zu Sonderanfertigungen.

Damit sich unsere Kunden ein Bild von unserer Arbeit machen können, haben wir auf unserer Webseite eine umfassende Bildersammlung mit von uns nachgerüsteten Maschinen erstellt. Hier erhalten Sie einen Eindruck, wie sich durch das Nachrüsten das Aussehen sowie die Bedienbarkeit der Maschinen ändert. Das Bildmaterial ist außerdem sehr hilfreich, wenn Sie die Schutzeinrichtungen selbst montieren möchten:

>> Bildergalerie Drehmaschinen | Bildergalerie Fräsmaschinen | Bildergalerie Bohrmaschinen

Die fachgerechte Montage der Schutzeinrichtungen

Nachdem der Kunde das Angebot geprüft und bei der MOWOTAS in Auftrag gegeben hat, wird der Lieferzeitpunkt des Materials und ggf. ein Montagetermin mit unseren Monteuren abgestimmt. 

Mit unseren Montagepartnern arbeiten wir seit vielen Jahren zusammen. Als erfahrene Wartungstechniker verfügen sie sowohl über die notwendige mechanische als auch elektronische Ausbildung. Zudem kennen sie viele der älteren Maschinen aus eigener Praxis und können diese bedienen.

Wenn unsere Monteure die Schutzeinrichtungen an den Maschinen anbringen, führen sie oft noch weitere Arbeiten aus. Dazu gehören zum Beispiel die DGUV V3-Prüfung, die Anpassung der Schaltpläne, Maschinenwartungen, die Erstellung von Gefährdungsbeurteilungen und Betriebsanleitungen sowie die Installation von Maschinenleuchten. Sollte eine Schutzeinrichtung nicht perfekt passen, können unsere Kunden einen Adapter vor Ort nach unseren Vorgaben anfertigen. Das lohnt sich, denn die Maschinen sind ja vorhanden und so lässt sich direkt Geld sparen.

Individuelle Sicherheitsthemen beim Kunden vor Ort

Viele unserer bisherigen Umrüstungen wurden auch von Berufsgenossenschaften betreut. Dies ist  der Fall, wenn der Kunde bereits den Kontakt zur Berufsgenossenschaft hergestellt hat. Auf diese Weise hat sich bei der MOWOTAS GmbH ein großer Erfahrungsschatz zur Umrüstung von Werkzeugmaschinen im Hinblick auf die Beurteilung durch die BG gebildet. Die Berufsgenossenschaften sind ein wichtiger Ansprechpartner, um direkt vor Ort die Akzeptanz der Sicherheitsmaßnamen zu erhöhen und um den Unternehmen Sicherheit zu geben, dass Vorschriften korrekt erfüllt werden. So erfahren Sie von offizieller Seite, ob Ihre Maßnahmen ausreichen und korrekt umgesetzt sind.

Manche Unternehmen haben Vorbehalte und gehen deswegen nicht aktiv auf die Berufsgenossenschaft zu. Unserer Erfahrung nach sind diese Vorbehalte unbegründet, denn wir haben bei der Zusammenarbeit mit der BG durchweg positive Erfahrungen gemacht. In der Regel empfehlen unseren Kunden, eine Kontaktaufnahme mit der BG zumindest in Erwägung zu ziehen. 

Montage der Schutzeinrichtung an einer Drehmaschine

Die Maschinenrichtlinie im Blick

Der Auftrag der MOWOTAS bei der nachträglichen Erhöhung der Maschinensicherheit endet immer dort, wo ein wesentlicher Eingriff in die Maschinensteuerung erfolgt. Denn in diesem Falle wäre eine neue Konformitätserklärung notwendig. Daher rüsten wir die Maschinen so nach, dass zum einen gemäß EU-Maschinenverordnung Nr. 2023/1230 kein wesentlicher Eingriff stattfindet und zum anderen die Maschine nach der Nachrüstung immer sicherer ist als vor der Nachrüstung.

Somit gewährleisten wir, dass gemäß aktueller Maschinenrichtlinie keine weiteren Formalitäten nach der Umrüstung erforderlich sind. Wir weisen unsere Kunden jedoch immer darauf hin, dass sie für das Vorhandensein einer aktuellen Gefährdungsbeurteilung und einer Betriebsanleitung verantwortlich sind.

Es geht nicht ohne Akzeptanz und Aufklärung

Des Weiteren gilt es im Zuge einer Nachrüstung das Thema Verantwortung, Verantwortlichkeiten und Akzeptanz der Nachrüstung zu klären. Wir teilen hierbei das Thema in die Akzeptanz der Maschinenbediener und die Verantwortung der Führungskräfte ein. Die Akzeptanz ist bei der Erhöhung der Maschinensicherheit oft ein sehr schwieriges Thema, gerade wenn bisher beim Kunden noch keine oder noch wenige Unfälle passiert sind. In diesen Fällen wird von den Fachkräften vor Ort häufig die einfache und schnelle Bedienbarkeit der Maschinen höher bewertet als die Sicherheit. Wird im Vorfeld von Sicherheitsnachrüstungen die erforderliche Akzeptanz nicht geschaffen sind Beschwerden nach der vollzogenen Nachrüstung vorprogrammiert. Die Beschwerden reichen dann von umständlicher Bedienung und Einrichtung über den hohen Zeitbedarf bis hin zur kompletten Infragestellung der Nachrüstung. Hier sollte im Vorfeld gute Aufklärungsarbeit geleistet werden in zweierlei Hinsicht. Wir haben durch unsere Arbeit vor Ort Kenntnis zahlreicher schwerer Unfälle erlangt, die nicht passiert wären, wenn die Maschinen bereits nachgerüstet gewesen wären. Diese Aufklärungsarbeit ist jedoch Aufgabe des Kunden, wir können hier nur mit unseren Praxisbeispielen zur Seite stehen.

Zum anderen muss das Verständnis vorhanden sein, dass bei Unfällen in der Regel die Führungsebene zur Verantwortung gezogen wird und vor Gericht belangt wird. Daher sollte die Führungsebene die Sicherheit der Maschinen mindestens so hoch bewerten, wie die gute Bedienbarkeit der Maschinen und sich gegen Vorbehalte durchsetzen. Am besten erfolgt dies auch mit Hilfe einer internen oder externen Fachkraft für Arbeitssicherheit.

Ein weiterer wichtiger Punkt: Gerade wenn die Akzeptanz beim technischen Fachpersonal gering ist, passiert es häufig, dass mit Überbrückungen oder technischen Tricks versucht wird die Schutzmaßnahmen zu umgehen. Aus dieser Erfahrung heraus geben wir oft die Empfehlung, direkt nach den Umbaumaßnahmen über einen längeren Zeitraum die Einhaltung der Sicherheitsregeln und die tatsächliche Verwendung der Schutzmaßnahmen nachzuverfolgen.

Keine Kompromisse bei der Sicherheit – oder doch?

Wie lautet unsere Empfehlung, wenn eine Schutzeinrichtung das flüssige Arbeiten behindert oder gar die Herstellung von komplexen Teilen komplett verhindert? Hierzu gibt es Möglichkeiten, die jedoch einer ordentlichen Abstimmung und Organisation bedürfen. In erster Linie kann hier mit einer guten Gefährdungsbeurteilung, aus der entsprechende Maßnahmen abgeleitet werden, ein Kompromiss erzielt werden. In technischer Hinsicht sind Schlüsselschalter eine gute Wahl, um den Bedienern die Möglichkeit zu geben auch bei geöffneter Schutzhaube diverse Einrichtungsmaßnahmen an den Maschinen durchzuführen. Wir warnen unsere Kunden jedoch davor die Schlüssel dieser Schlüsselschalter im laufenden Betrieb stecken zu lassen und empfehlen eine protokollierte Schlüsselverwaltung.

Einige unserer Schutzeinrichtungen gibt es auch ohne Mikroschalter. Das heißt beim Öffnen der Schutzhaube läuft die Maschine weiter. Wir raten in der Regel von Schutzeinrichtungen ohne Mikroschalter ab, da somit ein wichtiger Schritt zur Erhöhung der Maschinensicherheit entfällt.


Autor/in: Manuel Müller (Prokurist und Leiter Vertrieb, MOWOTAS GmbH)

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Drehmaschinen-Schutzeinrichtung gleitend MAJOR

Eine umfassende Drehmaschinen Schutzeinrichtung erhalten Sie mit unserem MAJOR. Er ist für jede Art von Drehbänken geeignet, denn er verfügt über eine doppelte Positionierungsmöglichkeit.  Diese Schutzverkleidung ist auf Kugelführungen gleitend und auf dem Spindelstock der Drehmaschine angebracht. Das robuste Stahlblech und die großen Fenster an der oberen und vorderen Seite ermöglichen Ihnen eine direkte Sicht in den Arbeitsraum.  Schützen Sie sich vor Kontakt mit dem rotierenden Drehfutter. Zudem werden auch heiße Späne, Öl, Kühlmittel oder jede andere Art von fliegenden Teilen durch den Drehfutterschutz abgewehrt.  Der MAJOR Drehmaschinen-Schutz wird vollständig mit Mikroschalter-System geliefert. Wählen sie die passende Größe für Ihre Drehmaschine, Schutzfenster aus Polycarbonat oder aus bruchsicherem Glas und nach Wunsch eine integrierte Beleuchtung. Lieferumfang der Drehmaschinen Schutzeinrichtung Major: Aufnahme mit Sicherheitsschalter, Schutzhaube im gewählten Durchmesser, Ausstattung nach Wahl, Montageanleitung, CE-Konformitätserklärung   Hinweis zu Polycarbonat: Gemäß dem Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) und der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) ist es notwendig die Polycarbonatscheibe am Schutzfenster regelmäßig auf Beschädigungen (Risse, Kratzer etc.) zu prüfen und bei sichtbaren Defekten unverzüglich auszutauschen. Da die Versprödung des Materiales nicht per Sichtprüfung zu erkennen ist, empfiehlt sich eine Austauschfrist von spätestens 2 Jahren.

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Schutzeinrichtung PR mit gleitender Tür für Flachschleifmaschinen

Universelle Schutzvorrichtung aus massiver Stahlkonstruktion mit einer oder zwei schiebbaren Türen für Flachschleifmaschinen.  Jede Tür hat einen transparenten und schlagfesten Schirm aus Polycarbonat. Dank des Sicherheitsmikroschalters in Schutzart IP67 wird Ihre Maschine gestoppt, sobald der verriegelte Schutz geöffnet wird. Bei geöffneter Tür wird ein Laufen der Maschine ebenfalls unterbunden.  Wollen Sie die Tür länger geschlossen lassen (z.B. bei lang auslaufenden Maschinen) empfehlen wir unsere Schaltbox zum terminierten Öffnen von Schutzeinrichtungen.  Lieferumfang:Schutzeinrichtung in gewählter Ausstattung, mit 1 oder 2 Türen, Sicherheitsmikroschalter, Montageanleitung, CE-Konformitätserklärung Verwendung an: Schleifmaschinen Schutz vor: Späne, Flüssigkeiten Material Rahmen: Stahlrahmen Schutzfenster: Polycarbonat Montage: horizontal, gleitend Türgröße: nach Modell Beleuchtung: ohne Schalter: mit elektromagnetischem Mikroschalter, mit Mikroschalter Schienenlänge: individuelle Sonderanfertigung, Länge nach Kundenwunsch

Preis auf Anfrage
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Bohrmaschinen Schutzeinrichtung TR4 mit 2 eckigen Schirmen

Bohrmaschinen Schutzeinrichtung mit doppelt regulierbaren eckigen Schirmen für optimale Sicherheit beim Bedienen Ihrer Bohrmaschine.Schützt vor herumfliegenden Teilen oder SpänenMit dieser beweglichen Schutzeinrichtung für Bohr- und Fräsmaschinen und der Verriegelung nach Standard IP67 wird der Bediener der Bohr- oder Fräsmaschine vor herumfliegenden Teilen oder Spänen sowie anderen Gefahren, die von der laufenden Werkzeugmaschine ausgehen, geschützt. Der Spindelschutz mit den resistenten Schirmen aus Polycarbonat bietet Ihnen zudem freie Sicht auf Ihr zu bearbeitendes Werkstück.Um die Position des Schutzschirmes schnell und einfach an Ihre Gegebenheiten anzupassen, empfehlen wir unser Winkelset KSP.  Hinweis zu Polycarbonat: Gemäß Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) und Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) ist es notwendig die Polycarbonat-Scheibe am Schutzfenster regelmäßig auf Beschädigungen (Risse, Kratzer etc.) zu prüfen und bei sichtbaren Defekten unverzüglich auszutauschen. Da die Versprödung des Materials nicht per Sichtprüfung zu erkennen ist, empfiehlt sich eine Austauschfrist von spätestens 2 Jahren.

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Schutzeinrichtung für Leit- und Zugspindel, zweiteilige Spindelabdeckung, geschlossenes Gehäuse

Sie suchen eine robuste Spindelabdeckung für Leit- und Zugspindeln? Bei unserem zweiteiligen AR Schutzeinrichtungsset handelt es sich um eine geschlossene Ausführung mit zwei Gehäusen zum Schutz der beweglichen Teile vor Spänen und Schmutz. Denn wenn sich das Band in den Stahlkasten zurückzieht, werden jene Späne, die sich möglicherweise auf dem Band abgesetzt haben, automatisch abgewischt. So lassen sich Beschädigungen am Aufrollmechanismus vermeiden. Schwere, industrietaugliche Abdeckung mit langer Lebensdauer Die beiden Gewebebahnen (jeweils zur Anbringung rechts und links vom Werkzeugschlitten) bestehen aus hochfesten, hitzebeständigen Aramidfasern. Der Rollen- und Federmechanismus der Jalousiehalterung ist in einem geschweißten Stahlkasten eingeschlossen.  Die passende Spindelabdeckung für jede Drehmaschine Die zweiteilige Schutzeinrichtung AR für Leit- und Zugspindel ist in verschiedenen Längen und Höhen erhältlich, siehe Auswahlmenü.  Größere Abdeckungen sind ebenfalls lieferbar, beispielsweise mit einer Länge von 7.000 oder 8.000 mm. Preise auf Anfrage. Um die richtige Größe zu ermitteln, messen Sie bitte die Höhe und die Breite des Drehmaschinenbetts.  Eine Anleitung zur richtigen Bemaßung finden Sie hier Bitte beachten: Bei einem zu kleinen Modell kann der Schutzmechanismus beschädigt werden, wenn der Schlitten zu weit nach links oder rechts bewegt wird. Lieferumfang Spindelabdeckung / Schutzvorrichtung in gewählter Größe, bestehend aus Rollo-Paar mit Feder und Jalousiehalterung sowie stabilen Metallkästen, Montageanleitung, CE-Konformitätserklärung.

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